Kategorie: Verein

Hammfeldhalle gesperrt

Der Rhein-Kreis Neuss stellt fest:

„auf Grund der intensiven Reinigungen ist in die Unterkonstruktion des Hallenbodens in der Sporthalle des BBZ Hammfeld Wasser eingedrungen. Hieraus sind Schäden entstanden, die einer sicheren und gefahrlosen Durchführung des Vereinssports entgegenstehen. Der Rhein-Kreis Neuss ist bemüht, so schnell wie möglich eine Beseitigung der Schäden vorzunehmen, um den Vereinssport wieder in der Sporthalle zu ermöglichen.

Wegen der Gefährdungslage und der Durchführung von Reparatur- und Erneuerungsmaßnahmen bitte ich um Verständnis, dass die Sporthalle für mindestens 5 Wochen nicht genutzt werden kann. Die Dauer der Sperrung ist abhängig von den durchzuführenden Maßnahmen.“

Rhein-Kreis Neuss

Dies ist nach den vielen Entbehrungen und Einschränkungen durch Corona ein weiterer Tiefschlag, den wir nun alle gemeinsam tragen und überstehen müssen. #comebackstronger

Die massiven Einschränkungen im Trainingsbetrieb und in der Ausrichtung der Ligaspiele erfordern ein Zusammenrücken und auch Hilfen von außen.

Wir sind im Gespräch mit der Verwaltung und befreundeten Vereinen und hoffen auf eine solidarische Unterstützung aller Handballfreunde um den frisch erstarkten Neusser Handballverein e.V. mit unseren begeisternden 1. Herren – „Die jungen Wilden“ in der Regionalliga Nordrhein, den 1. Damen in der Verbandsliga und die vielen anderen Aktiven gerade im Kinder und Jugendbereich zu unterstützen.

Mit Herz und Verstand für den Handball
und den NHV

Handball und Corona – ein Versagen der Verbände und Offiziellen regional und national

(nhv/ME) Es ist beschämend wie derzeit Offizielle und Verbände mit der Thematik Corona und Handball umgehen. Sorgen und Bedenken werden mit fragwürdigen Entscheidungen oder falschem Appell an Solidarität ignoriert und klein geredet. Entlarvend an dieser Stelle ist auch die Wortwahl der letzten offiziellen Stellungnahme vom HVN und deren Leiter der technischen Kommission Michael Girbes, der sich in der RP vom 22.08.20 zu dem vollkommen unqualifizierten Statement hinreißen ließ „…Drei Wochen verschieben – von diesem Bohei halte ich nichts.“

Übertriebenes Aufheben um den Umgang mit Covid-19? Der größte Einschnitt in das gesellschaftliche Leben kann wohl kaum eine übertriebene Aufmerksamkeit bekommen noch ist es zuträglich wenn man die Sorgen und Meinungen in dieser Form von oben herab abqualifiziert.

Welche Befähigung für die Einschätzung der Sachlage im Bezug auf Corona hat denn das Präsidium des HVN und die Vertreter der Handballkreise? Der HVM hatte zuvor durch die Befragung der betroffenen Vereine einen basisdemokratischen Prozess angestoßen, der der Lage zumindest eine höhere Transparenz verschafft hat und ein mehrheitlich getragenes Meinungsbild erzeugt hat.

Übrigens an dieser Stelle die Anmerkung, dass die geplante Zusammenlegung und Bildung einer Liga von HVN und HVM so bizarre und dunkle Schatten aufwirft. Geht es hier bereits um die neue Lufthoheit? Eine gemeinsame verantwortliche Haltung, die die Mitglieder entsprechend einbindet wäre sicherlich vertrauenserweckend und zielführender. Offenbar ist man mehr damit beschäftigt stromlinienförmig den Vorbetern beim DHB zu folgen, die in ihren aktuellen Reaktionen auf ähnliche Sachverhalte ebenfalls sehr unrühmlich agieren.

So hatten ja auch Kiels Aufsichtsratsvorsitzender Marc Weinstock und Flensburgs Beiratschef Boy Meesenburg vorgeschlagen den Saisonstart zu verschieben. Der Nebenkriegsschauplatz Ägypten als Austragungsort der WM spielt zwar eine nicht unbeachtliche Nebenrolle – lässt aber in den Reaktionen seitens des Präsidiums des DHB erahnen, dass auch hier keine wissenschaftlichen Argumente sondern knallharte Lobbyisteninteressen im Fokus stehen.

Denn der Mitgliederschwund im DHB lässt sich nicht mit einer WM aufhalten. Dies ist mit den erschreckenden Zahlen des DOSB einfach zu belegen. Von 2002 bis 2019 hat der Handballsport weit über 80.000 Mitglieder verloren. Diese Zahlen beinhalten noch keine Corona Konsequenzen.

Derzeit steht aber noch mehr auf dem Spiel. Die Corona Ansteckungsgefahr stellt Handball als Vollkontaktsport vor massive Herausforderungen, die aufgrund der Lethargie und Entscheidungsschwäche der Verbände bedroht ist. Leitplanken und anglizistisch verpackte Konzepte „Return to…“ helfen in der pragmatischen Basisarbeit nur wenig und Alternativdenken vermisst man annähernd gänzlich.

Wir haben ganz klar definierte Probleme. Hier eine Auswahl:

  • Der Luftaustausch in vielen Hallen ist komplett insuffizient
  • Die Reinigung und Desinfektion von Kabinen und Sanitärbereichen ist häufig unzureichend.
  • Überregionale Ligen und größere Reisewege stehen dem Ansatz regionale kleine überschaubare Ereignisse zu fördern entgegen.
  • Verunsicherung bei Eltern, die ihre Kinder ganztägig in die Schule mit Maskenpflicht schicken und nachmittags im Vollkontakt auf der Platte sehen.
  • Unzureichende Unterstützung bei der Erstellung von Hygienekonzepten, die z.B. den Sonderstatus der 30 Aktiven und anschließende Behandlung dieser Personenkreise nach dem Spiel unklar lassen.
  • mangelnde Reaktionen der Institutionen (wir haben seit Tagen Anfragen beim Ministerpräsidenten und dem Gesundheitsamt offen)

Wir beobachten allgemein steigende Zahlen der Infektionen, es gibt zunehmend mehr Schulschließungen, die Folgen einer Covid-19 Infektion werden immer deutlicher. Übrigens gerade für Berufssportler mit dramatischen Konsequenzen. Dazu hier Prof. Bloch in der ARD Sportschau

Wir müssen unsere Sportler und deren Familien schützen. Corona macht keinen Unterschied zwischen Berufs- und Breitensportler und macht auch keinen Halt an geografischen Verbandsgrenzen. Der Widerspruch zwischen Vollkontaktsport und Maskenpflicht z.B. in den Schulen muss aufgeklärt werden. Restrisiko ist bei den Anstrengungen, die unternommen werden um kleine regionale Cluster zu beherrschen und Reisewarnungen auszusprechen kein Argument um überregionalen Vollkontaktsport zu rechtfertigen.

Wenn wir mit neuen Einschränkungen konfrontiert werden sollten müssen wir uns aber auch darauf konzentrieren unseren Mitgliedern Alternativangebote zu bieten um gesundheitliche Prophylaxe und sportliche Aktivitäten auch nach neuen zu erwartenden Schließungen von Hallen und Störungen des Spielbetriebs zu begegnen. Hier sind alternative Spielformen „open air“ oder Online-Trainingsangebote zur allgemeinen Verbesserung der Gesundheit ein Weg, den Aktiven zur Seite zu stehen und dem Handballsport über die Krise als Mitglieder zu erhalten.

Das größte „Bohei“ wird derzeit um Eitelkeit und Machterhaltung betrieben. Das größte Defizit ist die Arroganz Wissenschaft und alternative Meinungen zu respektieren.

Martin Eggert
Vorstandsvorsitzender Neusser Handballverein e.V.

Maskenpflicht im Hammfeld

(nhv/ME) Aufgrund aktueller Erkenntnisse im Bezug auf die Bedeutung von Aerosolen bei der Verbreitung des Covid-19 Virus haben wir unser Hygienekonzept für die Heimspielhalle des Neusser Handballverein e.V. weiter angepasst.

Steigende Zahlen und aktuelle Diskussionen sowie der Umstand, dass im Hammfeld kein suffizienter Luftaustausch mangels geeigneter Quer- bzw Durchlüftungsmaßnahmen möglich ist, hat uns dazu bewogen eine Maskenpflicht im Hammfeld auch nach Platzeinnahme auszusprechen.

Weiterhin gilt, dass wir maximal 20 Begleiter pro Mannschaft im Publikumsbereich und 42 Personen auf der Spielfläche zulassen.

Spieler: 30
Offizielle: 8
Schiedsrichter: 2
Zeitnehmer/Sekretär: 2 (ausgestattet mit Mund-Nase-Schutz und Einweghandschuhen)

Das aktuelle Hygienekonzept gültig ab 20.08.2020

Alle weiteren Infos zum Spielbetrieb und Corona auf unser eigens dafür eingerichteten Seite https://nhv-handball.de/sportbetrieb-und-corona/

Hier weiterführende Informationen zum Thema

Professor Christian J. Kähler hat mit seinem Assistenten Dr. Rainer Hain am Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr München detaillierte Strömungsexperimente durchgeführt, um zu klären, ob die in den Medien kontrovers diskutierten Sicherheitsabstände zwischen Personen aus strömungsmechanischer Sicht sinnvoll sind, inwieweit ein einfacher Mund-Nase-Schutz vor einer Tröpfcheninfektion schützt und ob sich handelsübliche Haushaltsmaterialien eignen, um partikelfiltrierende Schutzmasken zu fertigen, die vor einer Tröpfcheninfektion mit dem Corona Virus SARS-CoV-2 schützen.
https://idw-online.de/de/news744509

Maskenpflicht gilt auch für das Publikum in bayerischen Theater- und Konzerthäusern https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/corona-regeln-worauf-achten-publikum-theater-konzert-bayern-100.html

Maskenpflicht ebenfalls für das Publikum in der Tonhalle Zürich http://www.musik-heute.de/21392/tonhalle-orchester-zuerich-maskenpflicht-fuers-publikum/

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt weitere Lockerungen im Fußball derzeit aus. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen der ersten virtuellen CDU-Präsidiumssitzung nach der Sommerpause sagte Merkel am Montag, es könne derzeit wegen der ansteigenden Zahlen von Corona-Infektionen keine weiteren Lockerungen geben. Dies gelte auch für Fußballspiele. Die Gesundheitsminister der Länder hatten sich zuvor darauf verständigt, dass eine Öffnung der Stadien für die Fans bis mindestens zum 31. Oktober angesichts der momentanen Corona-Situation nicht zu befürworten sei. 

Zum Thema Aerosole und die Bedeutung von Luftaustausch https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/coronavirus-aerosole-neubiberg-bundeswehr-universitaet-1.4991910

Unschärfen in der CoronaSchuVO und der Interpretation der „30er-Regel“

(nhv/ME) Die derzeitige Interpretation der CoronaSchuVO sieht 30 Personen vor, die in den gezielten Kontaktsport gehen. Detailliert wird darauf eingegangen, wie die Offiziellen (8 zugelassene Personen) sowie weitere 4 Personen (SR und Z/S) darauf mit Mindestabstand zu achten haben, dass ein Kontakt zu dem Kreis der 30 unterbleibt.

Nun sieht es in der Realität ja so aus, dass an einem Spieltag mehr als ein Spiel stattfindet und nicht selten Aktive zu Zuschauern werden.

Rein epidemiologisch betrachtet und nach Rücksprache mit einigen Verantwortlichen aus dem Gesundheitswesen ist es nicht zu verantworten, diesen Personenkreis dann unter das Publikum zu mischen, wenn sie ihren aktiven Einsatz hinter sich haben. Anders wäre die strikte Trennung von Aktiven und Passiven ja auch nicht wissenschaftlich begründet.

Meines Erachtens ist hier eine Unschärfe, die eine besondere Beachtung verdienen würde. Entweder nimmt man die Problematik der Covid-19 Bedrohung seriös wahr oder man lebt mit diversen gefühlten Ausnahmen.
Jedenfalls ist es nicht sinnvoll, dass sich nur durch ein Verlassen der Halle und erneutes Betreten durch den Zuschauereingang der Status bzw. die Risikoeinschätzung ändern würde. Vielleicht kann man diesen Punkt auf der Check-Liste, die vor dem Betreten der Halle vorgeschrieben ist, aufnehmen.

Das Thema Luftaustausch ist ebenso sehr vage in der Umsetzung. Pausen und alternierende Belegung von Kabinen soll zwischen den Spielen einen Luftaustausch befördern. Wie werden da eigentlich Kabinen oder Hallen beurteilt, die keine Außenfenster bzw. nur schmale Notausgangsöffnungen vorweisen. Sollte es nur um ein Alibi gehen, wäre dies vielleicht rechtlich konform mit der CoronaSchuVO, aber keineswegs sinnstiftend bzw. logisch nachvollziehbar.

Es fehlt an Texten, die nicht einer nachträglichen Interpretation bedürfen bzw. an Klarheit bei den Entscheidungsträgern. Unbequeme Fragen und Wahrheiten werden viel zu häufig delegiert und lassen am Ende die Vereinsverantwortlichen alleine. Die derzeitige Tendenz, dass sich manche Hygienekonzepte aus dem Copy&Paste ergeben ist nicht im Sinne der Volksgesundheit und der gemeinsamen Aufgabe der Bekämpfung der Pandemie nicht zuträglich.

Martin Eggert, Vorsitzender Neusser Handballverein e.V.

Saisonstart 2020 im Zeichen von Corona

(nhv/ME) Der Schatten von Covid19/Corona wird wieder dunkler und länger…. Aktuelle Entwicklungen und Daten der Institute und Behörden deuten darauf hin, dass nach den Schulferien neue Dynamik spürbar wird.

Stand 13.08.2020 0:00 haben wir in NRW 53.123 Fälle mit einer 7-Tage Inzidenz von 13,7 sowie einer Zunahme von 2460 Fällen (296,2 Fälle/100.000 Einwohner) in der letzten Woche. Im Vergleich dazu sind die Zahlen z.B. aus Sachsen-Anhalt deutlich geringer mit 2090 Fällen (94,6 Fälle/100.000 Einwohner) , einer 7-Tage-Inzidenz von 2,1 und einer Gesamtzahl von 2090 Infizierten. (Alle Zahlen Quelle: RKI)

Wir sind alle müde diese Statistiken zu interpretieren bzw. überhaupt zu verstehen – fest steht aber, dass NRW und Bayern die beiden Spitzenplätze in den Fallzahlen darstellen.

Etwas weiter in die Karte hineingezoomt kommen wir zum Rhein-Kreis Neuss mit 990 Fällen und 219,5 Fällen/100.000 Einwohner und haben im Norden in Duisburg bereits eine Region mit deutlich schlechteren Zahlen von 2162 Fällen und 433,6 Fällen/100.000 Einwohner.

Aufgrund der Ligazusammenstellungen sind wir fast in allen Jugendklassen überregional im Einsatz und haben dadurch deutlich größere Kreise und es wird sicher schwieriger bei potentiellen Covid19-Fällen die Nachverfolgung zu gestalten. Die Gefahr der Verbreitung in unserem Sportumfeld bekommt einfach eine höhere Dynamik und Brisanz.

Nun kam vom Spielleiter der Regionalliga eine Umfrage von HVM und HVN auf den Tisch, in der die Meinung der Vereine zu einem späteren Start der Saison auf vorerst! Oktober.

Der Neusser Handballverein e.V. hat dies befürwortet.
Dies betrifft jedoch in dieser Umfrage nur die RLNR Senioren.
Begrüßenswert wäre hier ein einheitliches und schnelles Handeln über Verbandsgrenzen und Kreise hinweg. Bitte nicht wieder die Salamitaktik vom März als es darum ging, wie und wann man die Saison vorzeitig beendet.

Derzeit sehen wir dazu noch massive Probleme bei der Umsetzung der CoronaSchuVO:

30 Aktive plus Zuschauer bei strikten Trennungen und Einhaltung der Abstands- und Maskenregeln. Wie soll das z.B. an einem Spieltag mit 3 Jugendklassen und einem Seniorenspiel aussehen? Die 30 Aktiven dürfen sich in keinem Fall mit den Zuschauern bzw. Gästen mischen. Dazu gilt eine detaillierte Nachverfolgungspflicht, die sowohl vor Ort beim Einlass als auch in der Verwaltung nicht unerhebliche Ressourcen bindet. Die Reinigung der Sanitäreinrichtungen, die Leerzeiten bei Mannschaftswechsel in den Kabinen und – im Falle des Hammfelds derzeit ein sehr immanentes Thema – die Durchlüftung bzw. der damit verbundene und für die Minderung der Infektionsgefahr unabdingbare Luftaustausch.

Die Liste der Unklarheiten und Probleme lässt sich im Detail leicht verlängern und macht dann auch sehr deutlich, dass sehr viele ehrenamtliche Freiwillige zur Durchsetzung der Ordnung und der Abläufe vonnöten sind. Aber auch dort fallen Risikogruppen aus und schmälern die Ressourcen weiter.

Ein verantwortlicher Umgang mit der CoronaSchuVO und ein Abgleich mit der Situation in den Schulen sowie den o.g. Zahlenwerken lässt bis zum Jahresende wenig Grund zur Hoffnung wir könnten eine Saison mit halbwegs normalen Abläufen erwarten.

Daher bleibt es beim Neusser Handballverein e.V. zunächst dabei Spiele nur ohne Zuschauer stattfinden zu lassen. Dies gebietet die gemeinsame Verantwortung diese Pandemie mit vereinten Kräften einzudämmen.

Erster Test für neu formierte A-Jugend

(nhv/JF) Am heutigen Sonntag um 14:00 Uhr steht für die neu formierte A-Jugend und Neutrainer Julian Fanenbruck das erste Testspiel an.
Es geht auswärts gegen die A-Jugend der SGSH Dragons aus Schalksmühle.

„Wir haben eine lange Zeit der Athletik und des Krafttrainings hinter uns, die Jungs freuen sich schon wahnsinnig sich endlich wieder mit Gegnern am Ball messen zu dürfen.“ – so Trainer Julian Fanenbruck.

Auf der anderen Seite steht für den NHV kein unbekannter. Die A-Jugend aus Schalksmühle wird von Ex-Nationalspieler Mark Dragunski, der selbst 2 Jahre beim NHV tätig war, trainiert. 
„Es hat mich sehr gefreut dass Drago sofort zugesagt hat, als ich ihn nach einem Testspiel gefragt habe. Er ist ein absolut sympathischer und cooler Typ, zudem natürlich auch extrem handballerfahren. Junge Spieler können sehr von seiner Erfahrung profitieren und er wird mit Sicherheit eine starke Mannschaft an den Start bringen.“ 

Während die Neusser-Jungs in der kommenden Saison fest in der Regionalliga gesetzt sind, möchten die Dragons in die Jugendhandball Bundesliga aufsteigen. 

Indessen geht es für das neue Team der A-Jugend darum sich optimal auf die anstehende Saison vorzubereiten. 
„Die Jungs verstehen sich untereinander seit Anbeginn der Vorbereitung sehr gut, jetzt geht es für uns darum dass wir uns auch spielerisch auf dem Handballfeld gut verstehen.“ – so der neue Coach.
In der ersten Phase der Vorbereitung ging es hauptsächlich um Athletik und Kraft, aber auch die ersten handballspezifischen Teile konnten auf der Sportanlage in Neuss-Holzheim eingebaut werden. 
„Ich glaube wir alle können glücklich sein, über das was der Verein uns in dieser schwierigen Zeit ermöglicht hat!“ „Wir haben sehr gute Bedingungen auf der Sportanlage in Holzheim vorgefunden, aber sind natürlich trotzdem froh dass wir seit einigen Wochen wieder in gewohnter Umgebung trainieren können.“

Verzichten muss das Team am Wochenende auf einen seiner Abwehrchefs, David Hasan-Zada zog sich am Mittwoch eine Verletzung am Fuß zu (Diagnose noch nicht bekannt). Zudem fehlt Linkshänder Paul Timmerbeul (Urlaub) und Julian Juhas der am Vortag aus dem Urlaub zurück kommt. 
„Wir reisen trotzdem mit einer vollbesetzten Mannschaft an und bekommen im Tor zudem noch Unterstützung aus der B-Jugend.“
Fabian Nusch wird nach langer und schwerer Verletzung erstmals wieder Spielpraxis kriegen. 

Das Spiel wird um 14 Uhr in Halver in der Mühlenstraße 2 angepfiffen. Zuschauer sind unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen erlaubt.

Praxisnähe und Hilfe? In 1,5m…..

(nhv/ME) 29.07. 09:20 …. mal wieder einen Blick in die Welt der Verordnungen und Richtlinien werfen… Was mag es wohl neues geben als Hilfe zur Saisonvorbereitung unter erschwerten Bedingungen? Auf welcher Grundlage führen wir denn nun Testspiele aus? Welche Maßnahmen können wir gestalten um verantwortlich mit Aktiven, Betreuern, Offiziellen, Begleitern und Zuschauern Handballspiele zu erleben…

Maileingang 29.07. 11:12 : Der WHV veröffentlicht „Änderung der Interpretation nach Intervention des LSB bei der Landesregierung“

Es gilt (somit) ab sofort folgende Interpretation des §9 (2) CoronaSchVO bis zum 11. August 2020:

Die 30 Personen beziehen aktive Spieler*innen und eingewechselte Ersatzspieler*innen mit ein, also alle, die in den gezielten Kontaktsport gehen. Nicht einzubeziehen sind alle Personen, die – wie beim normalen Sport – die 1,5 m Abstand einhalten, also Trainer*innen und nicht eingewechselte Ersatzspieler*innen und Schiedsrichter*innen, selbst wenn bei dem/der Schiedsrichter*in ein minimales Kontaktrisiko besteht, das bei Sportgruppen wie z. B. beim Joggen etc. auch besteht. Die nicht in die 30-er Gruppe zu zählenden Personen müssen aber die 1,5 m Abstand einhalten.“

Unfassbar…. 1,5m Abstand… alle beten es nach… Wo kommt dieser Wert eigentlich her? Ich empfehle dazu diesen Artikel „D. Lohse, Die Abstandsregel in Zeiten von Corona, Physik Journal, Mai 2020, S. 18“ bzw. für weitere Infos diesen Link

Also eine Untersuchung aus den 30er Jahren zur Ausbreitung von Tuberkulose gibt den Maßstab für eine komplette Denkstruktur vor. Aktuelle Abeiten von Lydia Bourouiba vom MIT zeigen, dass dieser Wert vollkommen unzureichend ist… Aber wir haben zumindest eine Krücke für alle, die an etwas glauben müssen. Glaube mag zwar Berge versetzen, aber pragmatisches Krisenmanagement erfordert klaren Sachverstand und transparente Maßstäbe.

Diese Klarheit würde ich mir auch bei den Verfassern und Schöpfern von Verordnungen, Leitplanken und anderen Richtlinien wünschen. Wir haben nun aber eine theoretische Grundlage zur Durchführung von Spielen. Aber die Umsetzung bleibt bei den Vereinen. So absurd das auch immer aussehen mag.

30 Personen Regel für die, die in den gezielten Kontaktsport gehen.

Dazu zählen nicht:

  1. Schiedsrichter
  2. Trainer
  3. nicht eingewechselte Ersatzspieler
  4. Kampfgericht

Beispielanwendung 1:
Bei einem Timeout steht nun also die Gruppe der nicht eingewechselten Spieler zusammen mit dem Trainer in 1,5m Abstand von den schwitzenden und keuchenden Aktiven und gibt die taktischen Anweisungen in geheimer Gebärdensprache weiter um nicht abgehört zu werden bzw. durch lautes Brüllen einen erhöhten Ausstoß von Aerosol zu vermeiden. Dazwischen tänzelt das Schirigespann zwischen Mannschaften und Wischern zum Tisch und gleicht die Karten über die Plexiglasscheiben ab – natürlich unter permanenter Absicherung nach hinten auf die Platte um eine Annäherung eines Aktiven von einem nicht eingewechselten Ersatzspieler zu unterscheiden. Die Laufwege werden natürlich mit Tape zu den bereits vorhandenen multifunktionalen Bodenmarkierungen zu einem bunten Schnittmuster ergänzt.

Beispielanwendung 2:

Am Spieltag werden nach dem Spiel die Jugendspieler rausgeschmissen um eine Vermischung mit dem Publikum beim folgenden Seniorenspiel zu verhindern – alternativ kann aus dem Verschnitt der Plexiglasscheiben (s.o.) ähnlich zu einer Raucherlounge ein „Corona-Aquarium“ für Aktive im Zuschauerraum errichtet zu werden um Vereinsleben und Teilnahme zu pflegen.

Beispielanwendung 3:

Hier möchte ich um einer sinnverfälschenden Weitergabe von Informationen entgegen zu wirken lieber direkt wörtlich zitieren:

Die Erhebung kann datenschutzkonform am besten mittels einzelner Erfassungszettel erfolgen, auf denen die nach der CoronaVO zu erhebenden Daten, und nur diese, seitens der an der Sportausübung beteiligten Personen selbst eingetragen werden.Sofern mit Erfassungslisten gearbeitet wird, ist darauf zu achten, dass keine Person die Daten anderer Personen zur Kenntnis nehmen kann. Der Verantwortliche sollte deshalb die nach der CoronaVO zu erhebenden Daten erfragen und selbst in entsprechende Listen eintragen. Damit könnte zugleich die Lesbarkeit der erhobenen Daten sichergestellt werden, soweit die Listen manuell in Papierform geführt werden. Ein eigenständiges Eintragen der Kontaktdaten durch die betroffene Person (in manuelle Listen) ist aus Datenschutzsicht nur zulässig, wenn vorherige Einträge abgedeckt werden. Es dürfen nur die Daten erhoben werden, die gemäß Corona-Verordnung verlangt werden.
Für jeden Tag sollte zudem eine neue Liste begonnen werden, um so taggenau den Löschfristen nachkommen zu können.

Dieses Verfahren wird dann unter Echtzeitbedingungen mit 300 Zuschauern durchgeführt… Noch Fragen Hauser? Nein Kienzle….

Pragmatische Hilfen? Fehlanzeige.

Grotesk wird es dann, wenn sich die Halle leert und man sich zum geselligen Beisammensein in der Düsseldorfer Altstadt trifft… Spätestens dann braucht man sicher mehr als 1,5m Abstand…. zur Absurdität….

Martin Eggert, Vorsitzender Neusser Handballverein e.V.

Gedanken zur Entwicklung des Handballs

(nhv/ME) Auch in Zeiten von Corona und den damit verbundenen Schwierigkeiten einen geordneten Trainings- und Spielbetrieb zu realisieren, muss der Blick der Vereine und Verantwortlichen natürlich auf eine mittel- bis längerfristige Planung zur Stabilisierung und Gewinnung von Aktiven für den Handballsport gerichtet sein.

Basis für eine solche Betrachtung ist zunächst einmal trockene Statistik, die leider viel zu selten klar dargestellt wird. Daher hier die Zusammenfassung der offiziellen DOSB Auswertungen:

Auswertung der DOSB-Statistik für Handball von 2002-2019

Trotz aller schönenden Berichterstattung und der Interpretation von dem „Anstieg“ 2018 seitens des DHB ist die Aussage der Zahlen sehr ernüchternd.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Zahlen unter dem Einfluss der Pandemie entwickeln. In jedem Falle ist die Kurve besorgniserregend und muss zu einem Umdenken aller Verantwortlichen führen.

Die Attraktivität der Sportart wurde durch Medienanalysen nach Europa- und Weltmeisterschaften nachgewiesen und die Faszination durch Erfolge der Nationalmannschaft wurde in public-viewings, Autokorso und anderen Fanaktivitäten sichtbar. Leider gelingt es offensichtlich nicht diese „PS auf die Strasse zu bringen“.

Da man als ehrenamtlicher Vorstand in Zeiten von Corona sicherlich neben der mühsamen Akquise von Unterstützern und Sponsoren sowie der Aufrechterhaltung des Sportbetriebs nicht noch grundlegende Analysen liefern kann, sollte man aber die Eindrücke und Probleme des Tagesgeschäftes nicht losgelöst vom systemischen Umfeld betrachten und diese wachsam reflektieren und festhalten.

Wir müssen den Spagat zwischen Breitensport und Leistungssport in dieser hochattraktiven Teamsportart realisieren. Ohne den Leistungssport können wir keine Vorbilder präsentieren und den Sport nicht weiterentwickeln. Ohne breite Vereinsbasis ist die gesellschaftliche Verankerung und Finanzierbarkeit in Frage gestellt. Dazu sind gerade die aus dem Breitensport begeisterten ehrenamtlichen Helfer unabdingbar für die Realisierung des Spielbetriebs gerade auch für höherklassige Begegnungen mit personalintensiveren Anforderungen.

Neben dem Thema des Haftmitteleinsatzes sind auch die zum Teil abgerufenen Forderungen von Trainergehältern ein Problem für die Finanzen und die Entwicklung von Vereinen. Wir benötigen fundiert ausgebildete Trainer gerade in der Grundausbildung und müssen qualitative Maßstäbe einhalten, um in den Jugendklassen ebenfalls den weiteren Weg für Talente in den Spitzensport zu begleiten.

Ebenso wie bei der Schiedsrichtergewinnung ist ein Verein schnell an den Grenzen, wenn es darum geht qualitativ gute Übungsleiter als Eigengewächse zu entwickeln. Dafür ist die Breite oft nicht groß genug und die Art der Ausbildung zeit- und kostenintensiv. Die Schere öffnet sich also weiter.

Die Antwort können nicht trainierende Eltern sein. Ebenso sind ehemalige Spieler höherer Ligen nicht unbedingt geeignet diese Aufgaben zu übernehmen, da pädagogische Konzepte, Empathie und Psychologie nicht unbedingt zur Kernkompetenz dieser Gruppe gehören (die Ausbildung dieser Fertigkeiten fördert der DHB ja mit der verkürzten/vereinfachten A-Lizenz für Spieler die 1.Liga bzw. 2. Liga längere Zeit gespielt haben)

Wünschenswert wäre eine an die Bedürfnisse der Vereine angepasste Strategie den Eingang in die lizensierte Übungsleiterkarriere zu vereinfachen. Später könnten aus dieser Gruppe dann auch durch gezielte Fortbildungen weitere Weichen in ein professionalisierteres Umfeld gestellt werden. So könnten z.B. Absolventen der Sporthochschule ebenfalls verkürzt bzw. vereinfacht an eine B-Lizenz herangeführt werden. Leider scheint die Entwicklung ganz anders zu laufen.

So soll die B-Lizenz nun weiter professionalisiert werden und die zentrale Steuerung/Einflussnahme auf die Landesverbände nimmt seinen Lauf. Dazu äußert sich Dr. Patrick Luig (DHB Bundestrainer Wissenschaft und Bildung) in einem kürzlich veröffentlichten Interview
An dieser Stelle sei nochmals auf die o.g. Statistik hingewiesen.

Wir benötigen einen dringenden Kurswechsel um die Basis der Vereine zu stärken. Dies muss vor allem bezahlbar bleiben. Eine Professionalisierung macht nur Sinn, wenn diese sich auf einem breiten Fundament des Vereins und somit dem Breitensport abstützt – bestenfalls getragen von einer gemeinsamen Emotionalität und Begeisterung. Die gilt es herauszuarbeiten und medial zu verbreiten.

Professionelle Trainer, die vielleicht sogar nordamerikanische Vorbilder haben, werden an der Basis nicht zu einer Verbesserung der Situation führen, da die abgerufenen Gehälter sich auch aufgrund der Zuschauerproblematik und der ungewissen Situation für Sponsoren unter Corona nicht finanzieren lassen. Diese Spitzenkräfte sind sicherlich in der nationalen Spitze und im internationalen Vergleich unabdingbar.

Ich wünsche mir mehr kreativen und emotionalen Fokus auf die Basisarbeit für unseren Sport auch von den Verbänden – das kleine Einmaleins kommt vor dem großen.

Martin Eggert
Vorsitzender des Neusser Handballverein e.V.

Nachtrag und Interpretation zur Coronaschutzverordnung

Gerade erreicht uns vom WHV das Ergebnis von Nachfragen und Nachbesserungen zur CoronaSchuVO in der Fassung gültig zum 15.07.2020:

Liebe Mitstreiter*innen,

Nach erneuter Rücksprache mit dem LSB NRW, muss diese um eine wichtige Erweiterung/Präzisierung der Einordung ergänzt werden. Laut LSB NRW ist

§9 (2)                  „Die nicht-kontaktfreie Ausübung des Sport-, Trainings- und Wettbewerbsbetriebs ohne Mindestabstand während der Sportausübung ist nur mit bis zu 30 Personen zulässig, wobei die Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 1 sichergestellt sein muss.

nun wie folgt zu interpretieren:

  1. Mit „30 Personen“ sind nicht nur die teilnehmenden Athlet*innen zu beschreiben, sondern alle Teilnehmer an Training/Wettkampf, die vor, während oder nach der Trainingseinheit/ dem Wettkampf die Abstandsregel nicht einhalten können.
  2. Daraus folgt – Zeitnehmer/Sekretär, Schiedsrichter, Trainer und Betreuer sind entweder so zu positionieren und zu schützen, dass sie dauerhaft einen Abstand von 1,5 m einhalten können oder sie sind zu den teilnehmenden „Personen“ zu zählen.
  3. Daraus folgt – Testspiele/Meisterschaftsspiele sind zwar weiterhin theoretisch möglich, jedoch mit eventuellen Einschränkungen der „normalen“ – laut Regelwerk möglichen – Kadergröße und/oder mit erhöhtem organisatorischen Aufwand.

Kommentar des Westdeutschen Handballverband:

Wenn es die räumlichen Voraussetzungen möglich machen, könnten Zeitnehmer/Sekretär durch die Verwendung von Plexiglasabtrennungen geschützt werden (die so anzubringen sind, dass sie keine Gefahr für die aktiven Athlet*innen darstellen). Technische Besprechungen müssten dann ebenfalls so organisiert werden, dass jederzeit der Abstand gewahrt bleiben kann. Des Weiteren wäre es möglich, Betreuer/ Co-Trainer auf der Tribüne zu positionieren, sodass sie zu den „Zuschauern“ gezählt werden. Ein Aufenthalt bei den aktiven Athlet*innen (z.B. während einer Teambesprechung) wäre dann aber nicht möglich.

Teambuilding der „Jungen Wilden“

(GL/nhv) Die 1. Herren des NHV – „Die Jungen Wilden“ um Trainer Gilbert Lansen haben ihre erste Vorbereitungsphase hinter sich.

Beste Stimmung bei den „Jungen Wilden“

Aufgrund der Corona-bedingten Schließung der Neusser Hallen fand die siebenwöchige Vorbereitung ausschließlich draußen statt.  Unser Trainer brachte die Jungs entweder am Reuschenberger See oder bei der SG Holzheim auf der Bezirkssportanlage ins Schwitzen.

Im Vordergrund des Trainings standen zum einen die Verbesserung der individuellen athletischen Fähigkeiten, zum anderen wurde mit kleinen Spielen und kontaktlosen Wettkämpfen der Zusammenhalt und Mannschaftsgeist gefördert. 

Bis auf den verletzten Til Klause, der derzeit seinen Kreuzbandriss in der Reha ausheilt, konnte Gilbert Lansen auf das ganze Team zurückgreifen.

Zusätzlich wurden die A-Jugendlichen Aaron Rothkopf, Lennart Plehwe, Felix Danker und David Hasan-Zada in die Vorbereitung der ersten Herren eingebunden, da unserem Trainer sehr wichtig ist, in Zukunft die A-Jugendlichen immer wieder im Training und Spielen einzusetzen.

Der enge Austausch mit unserem A-Jugend Trainer Julian Fanenbruck begünstigte, dass die vier Jugendlichen die Chance erhalten haben, sich bei den Senioren zu beweisen. 

auch diese „Jungen Wilden“ können die Rückkehr auf die Platte kaum erwarten


Zum Abschluss der siebenwöchigen Vorbereitung besuchte das Team den Bash Room in Düsseldorf. In vier Teams traten die Spieler in verschiedenen Disziplinen, wie z.B. „Leitergolf“ oder „Turm bauen“ gegeneinander an. Nach dem zweistündigen Battle war das Siegerteam mit Sebastian, Robin, Steven und Gilbert ermittelt.

Zum Abschluss des interessanten und spaßigen Wettkampfs ließ man den Tag gemeinsam bei einem Italiener in Unterrath ausklingen und sorgte so für einen runden Abschluss der ersten Vorbereitungsphase.

Für die anschließenden zwei Wochen gab es für jeden Spieler einen Kraft- und Ausdauerplan, der von dem C-Jugendtrainer und Sportstudenten Fabian Bleckat erstellt wurde. 

Start der zweiten Phase ist der 13.07., wobei wir hoffen, dass wir endlich in der Halle mit Ball trainieren können