Kategorie: Verein

Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung

Liebe Vereinsmitglieder des Neusser Handballverein e.V.,

liebe Handballfreundinnen und -freunde,

wir laden Euch und Sie herzlich ein zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am

14.12.2022 – 19:30

GIC – Monschauer Str. 12, 40549 Düsseldorf

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

Top 1. Begrüßung

  • Bestimmen des Protokollführers,
    • Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der
    • Beschlussfähigkeit

Top 2. Bericht des Vorstands mit Aussprache

Top 3. Wahlen:

  • eines Vorsitzender/Vorsitzender
  • eines Geschäftsführerin/Geschäftsführer
  • Kassenprüferin/Kassenprüfer – Finanzverwalterin/Finanzverwalter

Top 4. Situation/Durchführung QuirinusCup 2023

Top 5. Verschiedenes

Mit sportlichen Grüßen

Vorstand des Neusser Handballverein e.V.

Auf ein Wort – Abschied aus dem Vorstand

Nach sechs Jahren Vorstandsarbeit lege ich schweren Herzens und persönlichen Gründen mein Amt als Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender zum Jahresende nieder.

Die gegenwärtige Gesamtsituation für den Handballsport und den Neusser Handballverein e.V. erfordert m.E. ein konsequentes und hartes Eintreten insbesondere für die Vertretung der sportlichen und wirtschaftlichen Interessen des NHV gegenüber den Spitzen der Verwaltung.

Diesbezüglich gibt es unterschiedliche Auffassungen der Ausgestaltung. Meine Tätigkeit als Journalist und langjähriger Berichterstatter aus dem internationalen Hochleistungssport erlaubte mir tiefere Einblicke in die komplexen Hintergründe von Mäzenatentum, Sponsoring und verwaltungspolitischer Prozesse.

Daher bin ich der Auffassung, dass die Vertretung der Interessen von Kindern und Jugendlichen robust und unmißverständlich die Verantwortung für Missstände aufzeigen muss. Die Ignoranz der Verwaltung gegenüber den vorgetragenen Fakten darf m.E. nicht zum Vergessen und Verwässern führen.

Die finanziellen Fragen eines leistungsorientierten Handballangebots müssen mit Transparenz bearbeitet werden und erfordern aus meiner Sicht hinsichtlich des Überlebens eine breitere Basis in Verwaltung und Verein.

Als die Nachwehen der Insolvenzen der Betriebsgesellschaften des NHV – mit aus meiner Sicht fragwürdigem Label der Wikinger in Neuss – haben wir uns im Juni 2020 entschlossen einen angeschlagenen Verein zurückzuführen auf die Wurzeln dessen, was vor den Ausflügen in Gesellschaftskonstrukte und fremde Gefilde auf ferner Rheinseite den NHV ausgemacht hat. Schon damals habe ich eindeutig im Interview mit der Presse darauf hingewiesen, welch Kraftanstrengung und Disziplin aus meiner Sicht erforderlich sein wird, die Krisen für den Verein zu überwinden. Hier geht zum Artikel aus 2020

Das Jahresbudget des Neusser Handballverein e.V. mit 4. Liga Betrieb und allen Altersklassen in höchsten Spielklassen wäre geringer als es die Monatszahlungen an einen ausgeuferten, maßlosen und unverschämten Personalstamm waren. Das Ungleichgewicht von Spielbetriebsgesellschaften und Vereinsbasis hat Vertrauen gekostet.

Die mangelnden Identifikation großer Teile des Vereins mit dieser Parallelwelt waren aus meiner Sicht nicht „ein typisches Problem der Neusser“ wie so oft von ehemals marktschreierisch aktiven Protagonisten kolportiert, sondern eine realitätsferne Entwicklung mit knallharten politischen, finanziellen und rein egoistischer Interessen einzelner Akteure und Parteien.

Im Nachgang mutet die Verwaltungsstruktur der ausgelagerten Betriebsgesellschaften mit Aufsichtsrat, Wirtschaftsbeirat, Geschäftsführer und Prokurist an, wie eine Kopie eines Championsleague Teams – diese Entwicklung wurde trotz Mahnung bzgl. fehlender Mitnahme der Basis vorangetrieben bis zum bitteren Ende.

Im Schatten dieses zweifelhaften Glanzes einer 2.Liga Mannschaft hat der NHV gelitten und zu viel seiner Identität als Neusser Verein aus der Mitte der Gesellschaft verloren.

Nach tieferem Verständnis der Zusammenhänge und Verknüpfungen der Handelnden ist man geneigt davon auszugehen, dass keine NHV Vereinsinteressen im Zentrum des Kalküls der Verantwortlichen standen. Absichtserklärungen, Verträge und Beschlüsse haben neben den finanziellen und politischen Hintergründen immer eine Parallelwelt zu gewachsenen Vereinsstrukturen und Ehrenamt abgebildet.

Wir haben zu dritt das Wagnis begonnen, dem Verein Leben einzuhauchen und wurden von Beginn an massiv behindert und einzig die großzügige finanzielle Hilfe Einzelner und das Vertrauen in den sportlichen Ansatz waren die Grundlagen für diesen Neustart.

Der Bruch mit dem Rhein-Kreis, der ursächlich in der tiefen Ablehnung einzelner sportferner Akteure begründet ist, hat das Ende des Leistungssport beim NHV aus meiner Einschätzung besiegelt.

Manches ist öffentlich und lässt den Schluss zu, dass der Begriff „Sportstadt“ bzw. „Leistungssportregion“ dehnbar ist.

Allzu leicht könnte man dem Narrativ folgen, dass vor allem die Stadt Neuss die Rahmenbedingungen für den Handballsport zu stellen hätte.

Dies würde die aus meiner Sicht moralische und gesellschaftliche Verpflichtung des Rhein-Kreis außer Acht lassen. So wenig wie es der NHV ohne finanzielle Unterstützung Einzelner geschafft hätte wäre es ohne das Hammfeld nie zum Leistungssport unter dem Dach des NHV gekommen.

Fallen beide Hauptsäulen gleichzeitig ist das System Leistungshandball aus meiner Sicht nicht mehr standfähig.

Nach vielen Jahren zäher und zeitaufwändiger Arbeit hinter den Kulissen ist die mangelnde Zeit für Familie und Job und das Einstecken von Unhöflichkeiten, Anmaßungen, Belastungen oder Verlusten an einem Punkt angelangt, der ehrenamtlich aus meiner Sicht nicht mehr vertretbar ist.

Die Vereinsinteressen verbieten nach Diskussion im engeren Rahmen ein Eintreten für die Sache mit robusterem Mandat und transparenter Analysen, die aus meiner Sicht vonnöten wären. Es wurden unverhohlen Drohungen in der Vergangenheit ausgesprochen, die uns zu diesem Schluss haben kommen lassen und in der Vergangenheit zu meinem Rücktritt als Vereinsvorsitzender führten.

Systematische Veränderungen im Sinne des leistungsorientierten Handballsports und vor allem des perspektivischen Angebots für Kinder und Jugendliche erfordern m.E. Zuweisungen und Justierung von Verantwortung jenseits von Partei- und Wirtschaftsinteressen – dies mit entsprechender Transparenz.

Mir fällt dieser Abschied schwer und im Rheinland oft zitiert:

„Sieh, ich weine auch,
Tränen sind wie Rauch,
Sie vergehn, dieser Käfig macht mich tot.

Niemals geht man so ganz“
Text Hans-juergen Fritz / Gertrud Herr

Mit Herz und Verstand
für den Handballsport und den NHV

Martin Eggert, Geschäftsführer Neusser Handballverein e.V. im November 2022

Hammfeld – Gradmesser für den Handballsport in der Region

Jedem aufmerksamen Beobachter ist aufgefallen, dass der Zustand des Hammfelds – einer in die Jahre gekommene Trainings- und Spielstätte – sich zunehmend verschlechtert hat.

Lange her sind die Zeiten, in denen man Drittligabegegnungen mit voller Hütte erleben konnte und sich in der Sonne des Erfolgs Politiker, Sponsoren und Protagonisten mit hehren oder unlauteren Zielen ablichten ließen und vollmundige Versprechen über eine Installation des Leistungshandballs in der Region zu hören waren.

Im Schatten dieser Sonne dümpelte die alte Immobilie dann aber dahin und die falschen Entscheidungen das Heil des Leistungshandballs auf der anderen Rheinseite zu suchen führten durch Arroganz und Größenwahn einiger der o.g. Protagonisten zum Zerwürfnis mit Vertretern der Politik, der Wirtschaft und alten Weggefährten des Neusser Handballverein e.V.

Nach dem zermürbenden Kampf gegen diese Altlasten und den entbehrlichen und verwahrlosten Zeiten der Covid-19 Pandemie, die uns zu den Heimatvertriebenen des Handballsports machten wähnten wir uns in einer positiven Konsolidierungsphase und in der Stadt Neuss war eine breite und nachhaltige Unterstützung zu spüren, die auch zum Zusammenrücken und zur sportlichen Hilfe über Vereinsgrenzen und Sportarten hinweg führte.

Nur die Hammfeld Immobilie wurde zum dauerhaften Problem. War es die Nutzung als Versammlungsstätte wo sich die Hausmeister nicht zu fein waren durch unsere Hilfe hunderte von Tischen und Stühlen zu verräumen, sei es die Nachwirkungen des Impfzentrums zu kompensieren oder einfach nur die geschlossene Front der die Halle nutzenden Schulen und deren Verwaltungen.

Der jahrelang bestehende Nutzungsvertrag wurde nicht mit dem Leben gefüllt, dass es bedurft hätte um die gebeutelten Handballer bei dem Weg zurück in die Normalität zu begleiten und zu unterstützen. Die Schlüsselgewalt und die damit verbundene einfache Organisation des Trainingsbetriebs mit all den Unwägbarkeiten, die durch Krankheit, Terminproblem u.ä. entstehen wurde uns mit konstruierten Vorwürfen entzogen. Die Aufarbeitung der Probleme wurde mit dem Verweis man dürfe nicht nach hinten schauen und müsse nun nach vorne denken abgelehnt.

Es gibt eine sehr lange und detaillierte Liste von Verfehlungen, Unhöflichkeiten, Anmaßungen und vor allem Nachlässigkeiten in der Schnittstelle von Verwaltung und Verein. Die Dokumentation und Mängellisten sind lang und zeichnen ein Bild des Verfalls.
Sowohl im persönlichen Umgang als auch der baulichen Zustände.
Bis heute sind die Relikte des Impfzentrum Zierrat an den Wänden zwischen den Sponsorenplakaten. Der Split rieselt so langsam aus dem Bigpack und die einst vorhandene Tische und Bestuhlung der Cafeteria wurden abgezogen. Publikumsverkehr und Gäste bekommen sicher nicht ein repräsentatives Bild – weder von der Halle noch vom Umfeld.

Zwei Kernfragen wurden in den Jahren nicht angefasst: 1. Die Reinigung der Halle und Entfernung der Haftmittelrückstände sowie 2. Hausmeister und Hallenwart.

Haftmittelnutzung gehört zum Leistungshandball und auch wenn der DHB und untergeordnete Verbände eine klare Aussage scheuen, so ist es de facto so, dass spätestens ab der Regionalliga die Nutzung obligatorisch ist. Nach den Aussagen von Andreas Michelmann – Präsident des DHB – hat Deutschland einen hohen Anspruch international bestimmenden Handball zu spielen. Dies muss in die Köpfe derer, die an der Basis für die Vereine Verantwortung tragen. Vor allem wenn man das Narrativ Sportstadt bzw. Leistungssportregion mit Leben füllen will.

Die Reinigung ist unter Berücksichtigung einer Pflege und Schutz für den Bodenbelag ein sehr komplexer technischer Prozess, der im Beisein der Verwaltung mit Fachkräften und Experten abgestimmt auf den Belag im Hammfeld abgestimmt wurde. Diese Prozesskette wurde jedoch nicht umgesetzt.

So wurde mit dem Verlust einer Hallenwärtin, die mit Augenmerk und Präsenz den Ausgleich zwischen Schul- und Vereinsinteressen leistete und der Einsatz von Mindestlöhnern mit insuffizienten Werkzeugen die Abwärtsentwicklung eingetaktet.

Der Neusser Handballverein e.V. „..werde genau beobachtet“ wurde festgestellt… Die Akribie hätte die alte Immobilie verdient. Denn nicht die Nutzung des Haftmittels macht die Probleme sondern die nicht optimale und unangepasste bzw. inkompetente Reinigung. Es liegt am Auftraggeber eine optimale Leistung für eingesetzte Finanzmittel einzufordern und zu kontrollieren. Jahrelang war das Hammfeld mit deutlich höherem Haftmittelgebrauch in Zeiten 3.Liga und JHBL Jugendbundesliga bespielbar und parallel durch Schulsport nutzbar.

Nachdem wir wochenlang vergeblich auf Erleichterungen und Hilfen für die Heimspielausrichtung warten und auf Zugänglichkeiten, Müllentsorgung oder Instandsetzung trotz wiederholter Anfrage verzichten, schlägt die Hallensperrung zu. Mitten in der Saison – kurz vor dem Derbykracher, an dem die Hütte geputzt, bereit und zur Feier des Handballs hergerichtet sein sollte….

Die Demontage und Zermürbung findet da einen Höhepunkt und es existieren mehr Sorgen um Formalien und Dienstwege als Bestrebungen zeitnahe Lösungen gemeinsam! zu erarbeiten. Fachkompetenz und Vernetzung in Gewerke sowie Angebote von Arbeitskraft werden nicht in Anspruch genommen. Zu Zeiten, in denen man Möbelpacker spielen durfte war das anders…

Leider fehlt es an einem Ausweichrevier im städtischen Umfeld, leider kann man in der Wintersaison nicht allen Bedürfnissen gerecht werden, da die Hallenkapazitäten für eine Sportstadt zu mager sind. Es gilt hier zügig Mittel und Ressourcen zu bündeln und deutliche Weichen zu stellen. Die Mängelverwaltung reibt das Ehrenamt auf. Wir sind nicht in der Lage ohne Ressourcen zu arbeiten. Der Handballsport ist in akuter Gefahr.

War es einst die Absicht Leistungshandball in der Region zu etablieren würde es derzeit reichen, zunächst mal eine taugliche Spielstätte zu erhalten und zu pflegen – entsprechende Bereitung des Klimas und Bekenntnisse in der Politik eingeschlossen. Da ist ein Verein wie der Neusser Handballverein e.V. mit der Tradition und als Ausrichter des 38 Jahre alten QuirinusCup bereit auch fachlich allen Gremien zur Seite zu stehen – aber bitte nicht als Justiziare, Sachverständige für Reinigungsfragen oder Möbelpacker.

Derzeit arbeiten wir mit Hilfe der Stadt Neuss an Alternativen und schieben und stemmen Termine um wie ein Havariekommissar den gröbsten Schaden zu vermeiden – soweit dies überhaupt noch möglich ist. Alleine die Verlegung des kommenden Spieltags erfordert stundenlange Telefonate, Verschiebungen und Improvisationen. Die Situation übersteigt nach Jahren der Krise die Arbeit des Ehrenamts um ein Vielfaches –

Trotzdem …

Mit Herz und Verstand für den NHV und den Handballsport

Eine betroffene und sehr persönliche Einschätzung von

Martin Eggert

Verstärkung zwischen den Pfosten – Sportlicher Leiter Jurisic findet neuen Keeper

(nhv/ME) Aufgrund persönlicher Veränderungen ging der eine Torwart aufgrund von unglücklicher Verletzung fiel der andere aus. So mussten die „Jungen Wilden“ in der 4.Liga mit ihren tapferen Recken Nusch und Zievelonghi aus der A-Jugend spielen und kämpfen.

Es war Josip Jurisic klar, dass er die A-Jugendlichen nicht als Dauerlösung einsetzen durfte und es gelang unserem sportlichen Leiter eigentlich zur Unzeit eine Neuverpflichtung zu realisieren.

Gestern kam es zur Vertragsunterzeichnung mit dem 21jährigen Moritz Niklas Wiese.

Der gebürtige Bonner ist Student an der Sporthochschule Köln und kommt von seinem Heimatverein HSG Siebengebirge. Seine sportliche Laufbahn verzeichnet seine Westdeutsche Meisterschaften 2019 und 2020 in der JHBL und das Erreichen des Viertelfinales der DM 2019.

Mit der HSG aus dem Siebengebirge war er bereits Gast in seiner neuen Wirkungsstätte im Hammfeld.

Er wird die Nummer 91 tragen und am 05.11. gegen interaktiv Ratingen das erste Mal für Rückhalt der „Jungen Wilden“ auf der Platte sorgen.

Wir wünschen ihm zum Einstand eine gute Quote und heißen ihn in der NHV Familie herzlich willkommen.


Herzlichen Glückwunsch Josip

(nhv/ME) Unser sportlicher Leiter und Trainer der „Jungen Wilden“ feiert heute seinen runden Geburtstag und wir möchten ihm von ganzem Herzen gratulieren und wünschen ihm beste Gesundheit und viel Glück.

Wir kennen ihn und seinen unerschütterlichen Optimismus, der uns gepaart mit seinem unverwechselbaren Humor seit langer Zeit das Überleben des Neusser Handballverein e.V. in rauen Zeiten ermöglicht.

Sein handballerischer Sachverstand, seine Wertschätzung in der Szene und nicht zuletzt der Rückhalt und Beistand seiner handballverrückten Familie macht ihn zum Referenzpunkt der Leistungsmannschaften und Vereinsarbeit.

Seine Begeisterung, die man ihm beim Training einer C- oder B-Jugend spürt sowie das Engagement an der Seitenlinie der 4.Liga sind mitreißend.

Er hat mit Vertrauen und Motivation die Mannschaft „Die Jungen Wilden“ mit Mut bei der Integration und Förderung junger Talente gebildet und zeigt viel Fingerspitzengefühl und Kompetenz bei der Teambildung.

Sein Einsatz ist auf, neben und abseits der Platte einzigartig und verkörpert den Claim „Handball mit Herz und Verstand“.

Danke Josip und viel Glück für Dich und Deine Familie

Frankreichfahrt 2023

(nhv) Auch 2023 werden wir wieder eine Osterferienzeit und Handballcamp in Lac des Vieilles Forges, Département Ardennes, in Frankreich realisieren.

Abschlussfoto Frankreichfahrt 2022

Vom 03. bis zum 07. April werden wir wieder in einem Camp am Lac de Vieilles Forges in den Ardennen verschiedene Freizeitaktivitäten und intensive Handballeinheiten anbieten.

Beispielhaft seien hier

Kanufahren
Sommerbiathlon
Völkerball – und Rugby- Wettkämpfe
Beachvolleyball
Standup-Paddling
„Pfostenschießen“,
„Bottle-Flips“ ,
Gruppenseilspringen
Weitsprung

genannt.


Diese Fahrt ist mittlerweile eine Tradition in unserem Verein und führt uns in ein kleines Dorf im Norden Frankreichs, umgeben von Wald und direkt neben dem großen, gleichnamigen See.

Drei Tage intensiver Handball und neue taktische Strukturen werden zum Ende in einem Länderwettkampf Deutschland gegen Frankreich erprobt.

Alle Mahlzeiten werden gemeinsam mit den Franzosen eingenommen, und so ergaben sich schnell gute Kommunikationen mit unseren Gastgebern.

Weitere Infos und Anmeldeformulare werden wir hier und über die Übungsleiter veröffentlichen.

Mannschaftsfoto der „Jungen Wilden“

(nhv) Unser Dank gilt unserem langjährigen treuen Sponsor „HolidayInn“, der uns wie immer sehr gastfreundlich und professionell unterstützt hat unser Mannschaftsfoto der Saison 2022-23 zu realisieren.

Die Fotos wurden von Michael Jäger erstellt. Auch ihm wollen wir sehr herzlich für sein Engagement und seine Kompetenz danken, die es ermöglichten diesen Termin kurzfristig und professionell durchzuführen.

U17 startet in ihre erste Oberliga-Saison

(nhv/JF) Nach rund 2 Jahren ohne B-Jugend, schickt der Neusser HV wieder eine U17 bei seinen Youngsters ins Rennen. 
Das Team um Cheftrainer Julian Fanenbruck, der zusätzlich auch für die U19 und mit Josip Jurisic für die Jungen-Wilden zuständig ist und Co-Trainerin Melissa Penner gehen mit einem 17er Kader in die Saison 22/23.
Nach zwei guten Quali-Runden, in Angermund und Düsseldorf, konnte sich das Team mit der Oberliga Gruppe 1 belohnen. 
„Ich hätte mit den Jungs gerne noch die Nordrheinliga-Quali gespielt, aber wir mussten ein paar Tage vorher dann einige Coronafälle hinnehmen. Daraufhin haben wir gemeinsam beschlossen, das gute Gefühl aus der Quali mit in die Oberliga-Saison zu nehmen.“ – erörtert der Cheftrainer 

Die Mannschaft besteht in dieser Saison überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang (2007). Nur lediglich 6 Spieler sind aus dem Jahrgang 2006. Dabei fehlen am ersten Spieltag direkt zwei aus dem 06er Jahrgang (Tobias Lütkecosman & Petr Nasybulin beide krankheitsbedingt). Auch Torhüter Nick Ludwig wird aufgrund einer Verletzung fehlen. 

„Wir haben eine sehr junge Mannschaft und müssen uns jetzt schnell an den körperbetonteren Handball gewöhnen. Wir hatten leider nicht die Möglichkeit viele Testspiele zu machen, aber die Jungs steigern sich von Einheit zu Einheit. Wenn wir es schaffen die Mentalität und den Willen von der Quali mit in die Saison zu nehmen, kann das sehr viel Spaß machen.“

Das erste Ligaspiel in der Saison 22/23 findet beim befreundeten Verein der TD Lank (Wittenberg Straße in Meerbusch) statt. Anwurf ist am heutigen Samstag um 13 Uhr.

Seid dabei und unterstützt die U17 der NHV-Youngsters!

Einschränkungen im Trainingsbetrieb

Leider sind wir wieder einmal Opfer von technischen Widrigkeiten und müssen erneut Einschränkungen im Trainingsbetrieb aufgrund notwendiger Sanierungsmaßnahmen am Boden der Hammfeldhalle hinnehmen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Verwaltungen des Rhein-Kreis Neuss und der Stadt Neuss bedanken, die trotz des Ausnahmezustands Schützenfest alles dafür getan haben, dass Ersatz geschaffen werden kann.

Vorstand des NHV

Saisoneröffnung 2022/23

Endlich wieder auf und an der Platte – und ja … auch im Hammfeld.

Wir freuen uns mitteilen zu dürfen, dass wir die Saison 2022/23 im Hammfeld am 20.08.22 mit einigen Freundschaftsspielen eröffnen dürfen.

Wir möchten zu diesem Anlass alle Freunde des NHV bitten die Chance zu nutzen wieder an die Platte zu rücken und die Infos und Neuigkeiten zur neuen Saison auszutauschen.

Die Spiele des Tages:

20.08.2022

14:30 männliche Jugend B
16:30 männliche Jugend A
18:30 „Die Jungen Wilden“

Als Verein sind wir gefordert trotz oder gerade wegen der vielen schlechten Nachrichten und Bedrohungen zusammenzurücken und uns der Bedeutung bewusst werden, die ein Sportverein für sozialen Frieden, Gesundheit und Hoffnung einnehmen kann.

Neben den sportlichen Zielen und dem Ehrgeiz sich ständig zu verbessern möchten wir gerade unseren Kleinsten und Jugendlichen den Rahmen bieten sich zu engagieren, zu helfen und auch in der Gemeinschaft sich all‘ den Widrigkeiten manch erschreckender Entwicklungen entgegenzustellen.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt – die Stimmung macht Ihr ….

Macht Euch ein Bild von unseren „Jungen Wilden“ in ihrem Spiel um 18:30 gegen die Wölfe aus dem Sauerland und zeigt auch der Jugend Euer Interesse und Hunger auf spannende Spiele …

Am 10.09.22 um 18:30 geht es übrigens beim ersten Heimspiel gegen TuSEM Essen richtig zur Sache.
Zu diesem Termin werden wir eigens für „Die Jungen Wilden“ die Ligasaison einläuten und freuen uns auch zu diesem Event ein herzliche Einladung auszusprechen…