Kategorie: Verbandswesen

Corona bedingte Verschiebung des Saisonstarts

Die Umfrage war entscheidend.

17. 08. 2020

(hvm/Homepage) Der HVM hat sich vor einiger Zeit, in Abstimmung mit den Kreisen, dazu entschieden die Saison 2020/21 planmäßig durchzuführen. Dies wurde auch in Hinblick auf die Regelungen der Corona-Schutzverordnung, welche den Körperkontakt im Sport wieder erlaubte, entschieden. Diese Entscheidung stand jedoch unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Covid-19 Pandemie.

Seit einiger Zeit kommt es zu einem vermehrten Anstieg der Fallzahlen und die weiteren Entwicklungen sind noch nicht eindeutig abzuschätzen.

Im Laufe der vergangenen Woche wurden daher die angeschlossenen Kreise des HVM darum gebeten, die Vereine zu befragen, ob diese einen planmäßigen Start der Saison befürworten.

Am Ende der Befragung hat sich die Mehrheit der Vereine gegen einen Start Ende August ausgesprochen.

Durch dieses Ergebnis hat sich der HVM dazu entschieden, eine Kehrtwende zu vollziehen und den Saisonstart an eines der veröffentlichten Szenarien anzupassen.

Demnach wird die Saison des HVM erst mit Beginn des vierten Spieltages beginnen, welcher am 19./20.09.2020 gespielt wird.

Sowohl der HVM als auch die Kreise sind sich der Verantwortung bewusst, die diese Pandemie mit sich zieht und behält sich vor, auf weitere Entwicklungen zum Saisonstart zu reagieren.

Deutschland wirft sich warm – der Weltrekord

 Liebe Handballfreundinnen, 

Liebe Handballfreunde, 

unter dem Slogan „Deutschland wirft sich warm – der Weltrekord“ wird es am Samstag, den 12.09.2020, einen bundesweiten Wettbewerb geben, an dem alle Handball-Mannschaften teilnehmen können. Gemeinsam Handballgeschichte schreiben – Deine Mannschaft für Deinen Verein. Seid Ihr bereit, einen Guinness World Records – Weltrekord aufzustellen? 

Der Weltrekord-Versuch „Most handball passes by a team in 1 hour“ wird in dem Zeitraum 10.00 Uhr – 17.00 Uhr stattfinden. Dieser Zeitraum wurde gewählt, um eine eventuelle Hallenproblematik zu umgehen. Nicht jeder Verein verfügt über mehrere Hallen, sodass durch den gegebenen Zeitraum mehrere Mannschaften eines Vereins teilnehmen können. Welche Mannschaft schafft es, die meisten Handball-Pässe innerhalb 60 Minuten zu spielen? Welche Mannschaft darf sich nach dem Wettbewerb mit der Guinness World Records – Urkunde rühmen? 

Der Handballsport braucht mediale Aufmerksamkeit. Das ist die Intention hinter diesem großartigen Projekt. Zudem wird durch dieses Projekt ein gemeinnütziger Zweck unterstützt. Jede Alters- und Spielklasse kann an diesem Wettbewerb mitmachen, egal ob groß oder klein. 

Gespielt wird in einem vorher markierten Feld. Die 10 Teilnehmer/Innen stehen an der jeweiligen Markierung mit einem Abstand von 5m zueinander. Mit einem Schiedsrichter-Pfiff als Startsignal starten die 60 Minuten. Welche Mannschaft stellt den Guinness World Records – Weltrekord auf? Das Team muss versuchen, so viele Pässe wie möglich zu spielen. Dabei ist es wichtig, dass der Pass gefangen und mit einer Hand / beiden Händen gespielt werden muss. Nur dann zählt der Pass. Bei einem gescheiterten Fang-/ Passversuch wird lediglich dieser Pass nicht gewertet. 

Um einen neuen Rekord aufstellen zu können, muss die Grenze von 1.500 Pässe innerhalb der 60 Minuten übertroffen werden. Der Handball muss in einer bestimmten Reihenfolge gepasst werden. Das genaue Regelwerk findet Ihr in dem angehängten Dokument. 

Mit einem Schiedsrichter-Pfiff als Endsignal wird die erreichte Passanzahl in einem dafür vorgefertigten Dokument notiert. Der gesamte Rekordversuch muss per Video aufgezeichnet werden. Innerhalb 60 Minuten nach Rekordversuch müssen die geforderten Unterlagen beim HVSH eingehen. Am Montag, den 14.09.2020, werden die drei besten Mannschaften an Guinness World Records geschickt, woraufhin alle Beweise geprüft werden. 

Aufgrund der derzeitigen Situation um die Corona-Pandemie wird eine offizielle Urkunden-Übergabe durch einen Guinness World Records – Rekordrichter zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, dazu ergeht eine gesonderte Einladung. 

Die Teilnahmegebühr jeder teilnehmenden Mannschaft beträgt 50,00 €. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, ein für den Weltrekordversuch extra angefertigtes T-Shirt zu bestellen. Das Anmeldeformular sowie das Dokument für die T-Shirt-Bestellung findet Ihr ebenfalls in dem angehängten Dokument oder auch auf unserer Homepage. 

Seid Ihr dabei? 

Wir freuen uns auf einen tollen Weltrekord-Versuch und hoffen, dass das Interesse vieler Mannschaften geweckt wird. „Deutschland wirft sich warm – der Weltrekord“. 

Ansprechpartner: 

Kathi Schmöde 

weltrekord@hvsh.de 

Gedanken zur Entwicklung des Handballs

(nhv/ME) Auch in Zeiten von Corona und den damit verbundenen Schwierigkeiten einen geordneten Trainings- und Spielbetrieb zu realisieren, muss der Blick der Vereine und Verantwortlichen natürlich auf eine mittel- bis längerfristige Planung zur Stabilisierung und Gewinnung von Aktiven für den Handballsport gerichtet sein.

Basis für eine solche Betrachtung ist zunächst einmal trockene Statistik, die leider viel zu selten klar dargestellt wird. Daher hier die Zusammenfassung der offiziellen DOSB Auswertungen:

Auswertung der DOSB-Statistik für Handball von 2002-2019

Trotz aller schönenden Berichterstattung und der Interpretation von dem „Anstieg“ 2018 seitens des DHB ist die Aussage der Zahlen sehr ernüchternd.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Zahlen unter dem Einfluss der Pandemie entwickeln. In jedem Falle ist die Kurve besorgniserregend und muss zu einem Umdenken aller Verantwortlichen führen.

Die Attraktivität der Sportart wurde durch Medienanalysen nach Europa- und Weltmeisterschaften nachgewiesen und die Faszination durch Erfolge der Nationalmannschaft wurde in public-viewings, Autokorso und anderen Fanaktivitäten sichtbar. Leider gelingt es offensichtlich nicht diese „PS auf die Strasse zu bringen“.

Da man als ehrenamtlicher Vorstand in Zeiten von Corona sicherlich neben der mühsamen Akquise von Unterstützern und Sponsoren sowie der Aufrechterhaltung des Sportbetriebs nicht noch grundlegende Analysen liefern kann, sollte man aber die Eindrücke und Probleme des Tagesgeschäftes nicht losgelöst vom systemischen Umfeld betrachten und diese wachsam reflektieren und festhalten.

Wir müssen den Spagat zwischen Breitensport und Leistungssport in dieser hochattraktiven Teamsportart realisieren. Ohne den Leistungssport können wir keine Vorbilder präsentieren und den Sport nicht weiterentwickeln. Ohne breite Vereinsbasis ist die gesellschaftliche Verankerung und Finanzierbarkeit in Frage gestellt. Dazu sind gerade die aus dem Breitensport begeisterten ehrenamtlichen Helfer unabdingbar für die Realisierung des Spielbetriebs gerade auch für höherklassige Begegnungen mit personalintensiveren Anforderungen.

Neben dem Thema des Haftmitteleinsatzes sind auch die zum Teil abgerufenen Forderungen von Trainergehältern ein Problem für die Finanzen und die Entwicklung von Vereinen. Wir benötigen fundiert ausgebildete Trainer gerade in der Grundausbildung und müssen qualitative Maßstäbe einhalten, um in den Jugendklassen ebenfalls den weiteren Weg für Talente in den Spitzensport zu begleiten.

Ebenso wie bei der Schiedsrichtergewinnung ist ein Verein schnell an den Grenzen, wenn es darum geht qualitativ gute Übungsleiter als Eigengewächse zu entwickeln. Dafür ist die Breite oft nicht groß genug und die Art der Ausbildung zeit- und kostenintensiv. Die Schere öffnet sich also weiter.

Die Antwort können nicht trainierende Eltern sein. Ebenso sind ehemalige Spieler höherer Ligen nicht unbedingt geeignet diese Aufgaben zu übernehmen, da pädagogische Konzepte, Empathie und Psychologie nicht unbedingt zur Kernkompetenz dieser Gruppe gehören (die Ausbildung dieser Fertigkeiten fördert der DHB ja mit der verkürzten/vereinfachten A-Lizenz für Spieler die 1.Liga bzw. 2. Liga längere Zeit gespielt haben)

Wünschenswert wäre eine an die Bedürfnisse der Vereine angepasste Strategie den Eingang in die lizensierte Übungsleiterkarriere zu vereinfachen. Später könnten aus dieser Gruppe dann auch durch gezielte Fortbildungen weitere Weichen in ein professionalisierteres Umfeld gestellt werden. So könnten z.B. Absolventen der Sporthochschule ebenfalls verkürzt bzw. vereinfacht an eine B-Lizenz herangeführt werden. Leider scheint die Entwicklung ganz anders zu laufen.

So soll die B-Lizenz nun weiter professionalisiert werden und die zentrale Steuerung/Einflussnahme auf die Landesverbände nimmt seinen Lauf. Dazu äußert sich Dr. Patrick Luig (DHB Bundestrainer Wissenschaft und Bildung) in einem kürzlich veröffentlichten Interview
An dieser Stelle sei nochmals auf die o.g. Statistik hingewiesen.

Wir benötigen einen dringenden Kurswechsel um die Basis der Vereine zu stärken. Dies muss vor allem bezahlbar bleiben. Eine Professionalisierung macht nur Sinn, wenn diese sich auf einem breiten Fundament des Vereins und somit dem Breitensport abstützt – bestenfalls getragen von einer gemeinsamen Emotionalität und Begeisterung. Die gilt es herauszuarbeiten und medial zu verbreiten.

Professionelle Trainer, die vielleicht sogar nordamerikanische Vorbilder haben, werden an der Basis nicht zu einer Verbesserung der Situation führen, da die abgerufenen Gehälter sich auch aufgrund der Zuschauerproblematik und der ungewissen Situation für Sponsoren unter Corona nicht finanzieren lassen. Diese Spitzenkräfte sind sicherlich in der nationalen Spitze und im internationalen Vergleich unabdingbar.

Ich wünsche mir mehr kreativen und emotionalen Fokus auf die Basisarbeit für unseren Sport auch von den Verbänden – das kleine Einmaleins kommt vor dem großen.

Martin Eggert
Vorsitzender des Neusser Handballverein e.V.

Offener Brief für ein Hygienekonzept im Handballsport

Offener Brief an DHB und Landesverbände und Kreise des Handball

Hygienekonzept für den Handballsport jetzt!                                    27.04.2020

Während Verbände und Vertreter verschiedenster Sportarten Hygienekonzepte erarbeiten und auf die schwierigen und unübersichtlichen Bestimmungen und Erlasse der Behörden anlässlich der Schutzmaßnahmen in Corona-Zeiten reagieren, fehlen eindeutige und zielgerichtete Signale von DHB und den Landesverbänden.

Es wird wie zuletzt von Frank Bohmann am 24.04. anläßlich der Sitzung des EHF über Terminprobleme nachgedacht und diskutiert. Es geht aber im Moment um deutlich mehr als eine Terminplanung. Es geht um die Definition von Rahmenbedingungen, die es unter derzeitigen Vorschriften seitens der Regierung und den Ministerien überhaupt ermöglichen einen Trainings- und Spielbetrieb für Handballer zu realisieren.

Bereits am 21.04.20 habe ich auf der Plattform Handball im Rhein-Kreis Neuss diese Forderung formuliert. http://handball-im-rhein-kreis-neuss.de/hygienekonzept-handball-jetzt/

Es ist abzusehen, dass wir im Handball ähnlich zu anderen Kontaktsportarten mit erheblichen Problemen umgehen müssen. Wenn wir nicht jetzt aktiv werden sind die Folgen für den Sport sicher deutlich gravierender als bloße Terminfragen.

Daher fordere ich die Verantwortlichen in den Kreisen und Verbänden auf, ein nachhaltiges Hygienekonzept zu erarbeiten, welches eine schrittweise Rückkehr zum Trainingsbetrieb und in den folgenden Stufen zum Qualifikations- bzw. Spielbetrieb ermöglicht. Natürlich muss dies in enger Abstimmung mit den Behörden erfolgen.

Daher ist Frank Bohmann und alle anderen Verantwortlichen in allen Hierarchien gefordert für unseren Sport aktiv zu werden. Einen zweiten Shutdown überstehen wir ohne die Schaffung eines robusten Standpunkts gegenüber den Verantwortlichen in der Politik sicher nicht ohne langfristige Schäden.

Mit sportlichen Grüßen
Martin Eggert
Vorstandsvorsitzender Neusser Handballverein e.V.

Ball on the field

Saisonabbruch jetzt!

Eine Meinung von Martin Eggert, Vorstand des Neusser Handballverein e.V.:

Der Hessische Verband hat die Saison 19/20 beendet und eine klare Entscheidung getroffen. Dies gibt allen Beteiligten Planungssicherheit und Ruhe, die in diesen Zeiten vonnöten ist. Das juristische Geplänkel ob der §52 nun richtig oder anfechtbar interpretiert wurde ist keine pragmatische Diskussion. Die komprimierte Ansetzung von Spielen bis August ist wohl kaum realisierbar. Es gibt nicht nur Handball sondern auch viele andere Sportarten mit Hallenbedarf. Dazu werden sich auch viele berechtigte Verlegungen ergeben, die ebenfalls nicht in den komprimierten Rahmen passen. Ferner ist der Trainingsstand der Aktiven nicht auf bestem Niveau, so dass die Verletzungsanfälligkeit deutlich höher sein wird. Daher appelliere ich an alle Verantwortlichen dem Hessischen Vorbild zu folgen und endlich konsequent den Neustart in die Saison 20/21 vorzubereiten. https://www.hessen-handball.de/ne…/hinweise-coronavirus.html

Spielabsagen wegen „CORONA-Virus“

Wie der HVN am 28.02.2020 hat auch der Handballkreis Düsseldorf heute, 05.03.2020, folgendes beschlossen:

 

Der Vorstand des HK Ddorf hat beschlossen, die Spieltage nicht generell abzusetzen.  Wenn aber Mannschaften wegen der Gefahr nicht spielen wollen, müssen sich die Gegner auf einen gemeinsamen Nachholtermin einigen und über das Verlegungsmodul mit der Begründung „CORONA-Virus“ eine Verlegung beantragen. Auch die SR sind entsprechend durch den absagenden Verein zu benachrichtigen.

Wenn SR wegen der Gefahr ein Spiel nicht leiten wollen, sind auf Kreisebene die Mannschaften verpflichtet, sich auf einen SR zu einigen.

Können Ligen bis zum Saisonende nicht vollständig gespielt werden, wird der Vorstand eine Bewertung herbei führen.

Hierbei kann es dann sein, dass die Meisterschaft mit dem Stand des letzten vollständigen Spieltags abgeschlossen wird.

 

Mit sportlichen Grüßen
Heinz-Dieter Koester

Schiedsrichter Nachwuchs dringend gesucht

(nhv/ME) Es ist kein Geheimnis und es bedarf sicher auch keiner Erläuterungen – jeder im aktiven Spielbetrieb kennt den Mangel an Schiedsrichtern. Die Frage, die sich stellt, ist der Umgang und die Motivation mit diesem Problem.

Für das Jahr 2019 zählt der Deutsche Handballbund aktuell 21.429 Unparteiische, das sind rund 2.000 weniger als bei der letzten Erhebung 2017 (23.581).

„Viele Spielklassen können bereits nicht mehr mit Gespannen oder auch nur einem neutralen Schiedsrichter besetzt werden“, warnt Wolfgang Jamelle, Schiedsrichterwart im DHB.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Viele Schiedsrichter hören schnell bzw. viel zu früh auf, Nachwuchsschiedsrichter werden nach der Ausbildung nicht ausreichend betreut oder machen zu viele negative Erfahrungen, sodass sie die Lust verlieren. Gerade die Beschimpfungen von Eltern gegen junge Schiedsrichter bei Kinder- und Jugendspielen sind ein häufiges Ärgernis. 

Daher schließen wir uns als NHV gerne dem Handballknigge des Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V. an, den wir als PDF auch zum Download anbieten.

Wichtiger ist jedoch die Art und Weise wie junge Aktive dazu angehalten bzw. motiviert werden können, den Weg als Schiedsrichter zu beginnen. Maßnahmen wie e-Learning als Tablet Workshops zu Hause bzw. Online-Tutorials erscheinen doch arg dem Zeitgeist aber nicht der Praxis geschuldet.

Strafen bis hin zum Punktabzug bei der höchst spielenden Mannschaft treffen die Vereine zwar im Mark aber werden wohl mit den induzierten Zwangsmaßnahmen kaum zu einer positiv besetzten Erfahrung zur Mitnahme junger Talente führen.

Meines Erachtens sind gelebte positive Erfahrungen der beste Weg zum Mitmachen und Nacheifern geeignet. So haben wir in der Weiterentwicklung des QuirinusCup ganz eindeutig Wert auf junge Talente gelegt und durch die Zusammenarbeit mit dem Jugendförderkaders des HVN unter der Leitung von Ex-Zweitligaschiedsrichter Martin Mende einen entscheidenden Schritt in Richtung beispielhafter Zusammenarbeit mit den Schiedsrichterverbänden und Offiziellen getan. Inzwischen ist der QuirinusCup ein Einladungsturnier für Schiedsrichter und Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit Thomas Büschgens Schiedsrichterwart des TV Korschenbroich entdecken wir weiteres Verbesserungs- und Werbepotential.

Die ausgezeichneten Leistungen der Gespanne beim QuirinusCup und die Rückmeldungen vieler sportlicher Leiter geben uns Recht diesen Weg weiter zu beschreiten und am Ende hoffen wir auch in den eigenen Reihen Interesse dafür zu wecken, diesen Talenten zu folgen und den Schritt als Jungschiedsrichter zu wagen.

Einen kleinen Einblick in den JFK vom HVN erhält man hier bei handball-world.news.

Wir appellieren an alle Interessierten den Schritt zu wagen und verweisen an dieser Stelle an unseren Schiedsrichterwart Simon Stegemann, der Euch gerne weiterhilft um die ersten Hürden zu meistern.





Derzeit

nuSCORE – Umstellung für Z/S im Zuge der Digitalisierung

Neben der Einführung von nuLIGA steht uns auch das System nuSCORE als Ersatz für den ESB.

Leider liegen uns vom Handballkreis Düsseldorf derzeit keine Schulungsunterlagen oder nähere Details zur Einführung und Schulung vor, so dass wir an dieser Stelle für alle Interessierten die derzeit informativsten Quellen zusammengestellt haben.

Der Handballkreis Düsseldorf signalisiert derzeit, dass die bereits ESB geschulten Z/S die Umstellung auf nuSCORE ohne! weitere Schulung vornehmen dürfen und dies wahrscheinlich mit den hier vorgestellten Infomaterialien und Schulungsvideos einhergeht.

Neue Z/S werden dann direkt auf nuSCORE ausgebildet. Derzeit ist es dem Handballkreis Düsseldorf nicht möglich Demoumgebungen zu kreieren. Sollten Schulungen angeboten werden, so wird der Handballkreis Düsseldorf dies bekanntgeben.

Hier nun also die aus dem Netz derzeit vorhandenen Schulungen und Informationen für Interessierte:

Matthias Fehn hat zwei sehr ausführliche Videos für den Bayrischen Handballverband erstellt:

YouTube

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Mehr erfahren

Video laden

Teil 1 https://www.youtube.com/watch?v=n3JdY8fhWLQ&t=459s
Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=6rSSYPfeQU8


Hier nun noch einige Dokumente, die die Einführung und die Umsetzung erleichtern:

https://nhv-handball.de/wp-content/uploads/2019/06/Handlungsanleitung-nuscore-2.0.pdf‘

Ausführlicher Einblick in nuSCORE
Verfasser: Dieter Hummes, HV Niedersachsen
Bearbeitet für HVR: Rainer Schneider HV Rheinland 
 

https://nhv-handball.de/wp-content/uploads/2019/06/Checkliste_Elektronischer_Spielbericht.pdf

Eine kurze Checkliste des Handballverbandes in Niedersachsen (Verfasser Dieter)