Vereins-Kooperation des NHV mit ART Düsseldorf

Liebe Mitglieder des Neusser Handball Vereins,
werte Leserinnen und Leser,

wie aus unserer Pressemitteilung und der Berichterstattung mittlerweile bekannt ist, reden wir derzeit über eine Handball-Kooperation mit dem ART Düsseldorf, und wir als Vereinsvorstand möchten Ihnen, liebe Mitgliedern – als letztlich entscheidender Souverän des Neusser HV – dazu schlagwortartig einige Fakten darstellen.

• Bei den Gesprächen geht es um eine Kooperation mit der ART und nicht um eine Fusionierung beider Vereine. D.h. alle Spielerinnen und Spieler würden Mitglieder ihres Heimatvereins und die Struktur des NHV e.V. erhalten bleiben.

• Die auf der letzten Mitgliederversammlung im August 2016 vom Vorstand dargelegten Vorhaben und Ziele des Neusser HV wie z. B. die Ansätze zur Begleitung der Sportlerinnen und Sportler bei Bildung , Ausbildung und Einstieg ins Berufsleben oder die Gestaltung eines lebendigen Vereinsleben und Stärkung des Vereins insgesamt würden wir weiterhin verfolgen.

• Kooperationen mit anderen Vereinen hatten wir seinerzeit ausdrücklich zwecks Stärkung unserer Position in der Handballregion in Erwägung gezogen.

• Als zentrales Element unseres Vereins bliebe natürlich auch der Quirinus-Cup erhalten. Für das Turnier 2017 sind schon viele Anmeldungen befreundeter Vereine eingegangen, so dass wir uns wieder auf ein hochklassigen Event freuen können.

• An dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass die derzeit beim NHV e.V. liegende Spiellizenz für die 3. Liga dort verbleiben würde ebenso wie – im Falle eines Aufstiegs – die Lizenz für die 2. Handballbundesliga.

• Ein wesentliches Antriebselement für die Gespräche ist die derzeitige Hallensituation in Neuss. Die Sporthalle im Hammfeld genügt nur unzureichend den Anforderungen der 3. Bundesliga, im Falle eines Aufstiegs aber nicht den Vorgaben und Bedingungen für die 2. Handballbundesliga.

• Darüber hinaus gelingt es uns schon heute nicht, allen Mannschaften, die im Ligabetrieb mit Harz spielen, angemessen Trainingszeiten in Hallen zu vermitteln, wo Harz benutzt werden darf. Das führt für uns zu Wettbewerbsnachteilen.

Liebe Handballfreundinnen und -Freunde, wenn konkrete Gesprächsergebnisse vorliegen, werden wir diese mit Ihnen besprechen. Am Ende des gesamten Prozesses entscheiden Sie, die Vereinsmitglieder, wo die Reise hingeht.

Mit sportlichen Grüßen

Volker Staufert Martin Eggert

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